Frankfurt giert nach frischer Luft

In der Bankenmetropole locken ambitionierte Gastronomen mit trendigen Konzepten unter freiem Himmel

AHGZ, 31. Mai 2008 (Auszug)
Gastronomen wissen auch die kleinste Ecke zu nutzen, Hauptsache sie ist open-air, damit sie ihre Gäste unter freiem Himmel bewirten können. Sobald die Temperaturen in unseren Breitengraden auch nur einigermaßen erträglich sind, sitzen „alle“ am liebsten draußen. In Frankfurt wie anderswo.

Entspannen im Liegen
Und wer keinen Strand hat, der macht sich eben einen. Wie die Schiffsmeldestelle in Höchst, Frankfurts neuer Sommergarten am Mainufer. Frank und Evangelia Wellert, die am nahen Schlossplatz das Gasthaus Zum Bären betreiben, haben gut 80 Liegen und acht Sitzgarnituren aufgestellt, in denen es sich gut loungen lässt. Als Bar dient ein ehemaliger Imbisswagen, der 20 Jahre vor dem Waldstadion Dienst tat und den Wellert liebevoll restauriert hat.

Gekocht wird Fingerfood wie gefüllte Avocados, Brezeln und Flammkuchen. Es herrscht Selbstbedienung. Einen ganz speziellen Reiz haben die abendlichen Sunset-Cruises nach Okriftel mit der Höchster Autofähre für vier Euro pro Kopf.

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Autorin: Barbara Goerlich
Quelle: AHGZ Online – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung