ConCardis Kundenmagazin DIREKT: „Nizza? Liegt am Main!“

Vor Jahrzehnten war die „Schiffsmeldestelle“ am malerischen Mainufer im Frankfurter Stadtteil Höchst noch eine Einrichtung zur Erfassung der vorüberziehenden Flussschiffe. Heute lockt die moderne Mischung aus Strandbar und Biergarten in den Sommermonaten zahlreiche sonnenhungrige Städter aus der Mainmetropole und Ausflügler aus dem Umland an. Kein Wunder: Die „Hessische Côte d’Azur“, wie Inhaber Frank Wellert und seine Frau Lizza die Sommerlocation nennen, bietet ein ganz besonderes Flair.

ConCardis Kundenmagazin DIREKT, Ausgabe 2 2015: Französisch spricht hier zwar kaum einer – hessische Mundart wird bei den Gästen ganz klar bevorzugt. Und statt mediterraner Spezialitäten gibt es Apfelwein, frische Brezeln und den original „Spundekäs“, eine regionale und natürlich hausgemachte Köstlichkeit aus kräftig gewürztem Frischkäse mit Zwiebeln. Ein Urlaubsgefühl wie am Mittelmeerstrand stellt sich trotz dieser Unterschiede dennoch schnell ein. Wie auch nicht? Strahlende Sonne, eine warme Brise, gemütliche Liegestühle und der Blick auf den glitzernden Main verwandeln den Sonntagsausflug oder die Feierabendtour schnell in einen erholsamen Kurzurlaub.

Klares gastronomisches Konzept

Das weitläufige Areal der Schiffsmeldestelle, kurz „SMS“, ist in mehrere Teile unterteilt. Der Hauptbereich mit Bar und rustikalen Bierbankgarnituren sowie die großzügige Liegewiese sind für das Tagesgeschäft reserviert. Zwei weitere Areale werden hingegen für Veranstaltungen genutzt und besitzen einen eigenen Ausschank sowie eine Buffet- und Barbecue-Station.

Service von A wie Aufmerksamkeit …

Wo auch immer die Gäste der SMS sich befinden: Qualität und Service müssen unbedingt stimmen. Das hat der 48-jährige Frank Wellert auf den zahlreichen Stationen seines gastronomischen Werdegangs gelernt – darunter auch das Kreuzfahrtschiff „Queen Elizabeth 2“. Der Gastronom hat deshalb auch „königliche“ Ansprüche an Qualität und Service: „Wichtig ist, dass alle Mitarbeiter zuvorkommend sind und den Gästen ein paar Stunden Urlaub schenken. Chill-out-Musik, Liegestuhl und gutes Wetter
tragen natürlich auch zum Rundum-Wohlfühlpaket bei“, sagt er.

… bis Z wie Zahlung

Zu einem perfekten Service gehört natürlich auch die komfortable Zahlungsabwicklung. Bei der hat sich der Gastwirt für ConCardis OptiPay entschieden, die Verbindung aus Smartphone mit entsprechender App und mobilem Kartenterminal. Gerade für das Saison-Geschäft der großflächigen Gastronomie ist die ultramobile und kostentransparente Zahlungslösung besonders geeignet. „Für unser urbanes Publikum ist Mobile Payment ein Riesenthema – und ConCardis OptiPay auch deshalb genau das Richtige“, sagt er.

Frank Wellert im Interview mit DIREKT

DIREKT: Herr Wellert, warum haben Sie sich für ConCardis OptiPay entschieden?

Weil wir seit 15 Jahren mit ConCardis eine geschäftliche Beziehung pflegen. In dieser Zeit hatten wir immer Ansprechpartner und wurden sehr gut betreut. Da liegt es nahe, das entstandene Vertrauen zu festigen.

DIREKT: Was sind aus Ihrer Sicht die Vorteile von ConCardis OptiPay?

Die Freiheit, keine langfristigen Bindungen einzugehen. Außerdem ist unser Betrieb ein Saisonbetrieb, weil wir im Winter nicht geöffnet haben. Ein Terminal mit einer festen Gebühr rentiert sich da nicht.

DIREKT: Wie reagieren Ihre Kunden auf die neue Möglichkeit zur Zahlung?

Die finden das klasse, denn es erspart ihnen, mit Bargeld kommen zu müssen. Das ist besonders bei großen Runden wichtig. Wenn ein Chef oder ein Geburtstagskind seine Gäste einlädt, will er nicht mit viel Bargeld herumspazieren.

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Quelle: ConCardis Kundenmagazin DIREKT